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Hausgottesdienst AdventHausgottesdienst

Zum Beginn des neuen Kirchenjahres laden die bayerischen Bistümer zum Hausgottesdienst in den Familien ein. Er hat in diesem Jahr eine unseren Ohren fremde Überschrift: "Maranatha!" - Das ist aramäisch und war ein bekannter Ruf in der Anfangszeit des Christentums. Er drückte die Erwartung der baldigen Wiederkehr Jesu Christi nach seiner Himmelfahrt aus.

Den Wunsch nach dem Wiederkunft Christi drücken auch die adventlich geschmückten Wohnungen und Häuser aus. Vor allem gilt das für das Licht, das am Abend in den Fenstern brennt: wo in der Nacht noch Licht brennt, da ist jemand zu Haus und wartet.

"Das warme Leuchten in der winterlichen Dunkelheit erinnert an die christliche Hoffnung, die wir an Weihnachten feiern. „Das Volk, das im Dunkeln lebt, sieht ein helles Licht“ (Jes 9,1) heißt es in der ersten Weihnachtslesung aus dem Buch Jesaja, die die Geburt des Friedensfürsten ankündigt. Darauf bereiten wir uns im Advent vor: dass Gott Mensch wird, um uns Frieden und Erlösung zu bringen", schreibt Bischof Gregor M. Hanke in seiner Einladung zum Hausgottesdienst.

 

Die Vorlage für den Hausgottesdienste zum Advent und für den Heiligen Abend liegt wie jedes Jahr am Schriftenstand zum Mitnehmen auf und kann auf der Downloadseite heruntergeladen werden.

Wie laden ein, den Gottesdienst im Advent mit der Familie, mit Nachbarn, im Verein oder mit dem Stammtisch zusammen zu feiern.