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Tage: Mariä Empfängnis
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Mariä Empfängnis

Neun Monate vor dem Fest Mariä Geburt feiern Christen auf der ganzen Welt das Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria. Es ist der Tag, an dem Gott Maria im Mutterleib ihrer Mutter Anna erwählte, die Mutter seines Sohnes Jesus Christus zu werden.

Nach christlichem Glauben wird die Erbsünde Evas von Generation zu Generation weitergegeben. Diese "Erbsünde" ist keine Sünde im eigentlich Sinn, weil sie nicht mit Wissen und Willen begangen wird. Man versteht darunter eher diesen seltsamen Umstand, dass jeder Mensch zum Bösen (Egoismus, Neid, Vorteilsnahme, ...) neigt, sogar wenn er weiß, dass eine Handlung falsch ist. Es ist als würde diese Neigung vererbt, weil sie bei jedem Menschen zu finden ist.
In dem Dogma, das Papst Pius IX. 1854 verkündet hat, heißt es, dass Gott Maria vom ersten Augenblick ihres Daseins vor der Erbsünde bewahrt hat, damit sie würdig sein konnte, eines Tages die Mutter der Gottessohnes zu werden.

In Österreich, den katholischen Kantonen der Schweiz und in den Ländern Südeuropas ist der 8. Dezember gesetzlicher Feiertag.

 

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